Monatsprogramm März 2020

Nach dem fasnächtlichen Treiben befinden wir uns nun in der Fastenzeit – der «Österlichen Busszeit». Bei der Segnung der Asche betet der Priester: «Barmherziger Gott, du bist den Demütigen nahe und lässt dich durch Busse versöhnen. Neige dein Ohr unseren Bitten und segne alle, die gekommen sind, um das Aschenkreuz zu empfangen. Hilf uns, die vierzig Tage der Busse in rechter Gesinnung zu begehen, damit wir das heilige Osterfest mit geläutertem Herzen feiern. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.»

Die Fastenzeit ist eine bewusste Zeit, sich z. B. mit dem «Wort Gottes» auseinander zu setzen, übrigens ganz im Sinne von Papst Franziskus. Er selbst hat den 3. Sonntag im Jahreskreis zum «Sonntag des Wortes Gottes» ausgerufen. Die Heilige Schrift bedeutet für uns Christen quasi eine Bedienungsanleitung für das Leben. Gerade in ihr können wir immer von Neuem entdecken, wie Menschen ihren Weg mit Gott gesucht und gefunden haben, wie sie sich leiten liessen und dann zur grösseren Wahrheit gekommen sind. Deshalb ist die Heilige Schrift für uns eine Anleitung für unser Leben, da uns die Verheissung Jesu geschenkt ist: «Ich will, dass ihr das Leben in Fülle habt» (vgl. Joh 10,10).

Deshalb ist das Wort Gottes es wert, verkündet zu werden und es zu hören, zu meditieren. Es ist es wert, dass wir es in unser Leben einlassen, denn, wie Papst Franziskus schreibt: «Jesus Christus klopft durch die Heilige Schrift an unsere Tür, wenn wir zuhören und die Tür des Geistes und des Herzens öffnen, dann tritt er in unser Leben ein und bleibt bei uns».

An dieser Stelle danken wir unseren Sponsoren, Betern und welche die uns sonst in einer Form unterstützen und hilfreich sind. Ich wünsche uns allen eine gesegnete Fastenzeit.

Verbunden mit dem Segen Gottes, grüsse ich Sie herzlich,

Daniel M. Bühlmann, Pfr.-Adm., geistlicher Begleiter

 

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