Senden Sie uns Ihr Gebetsanliegen. Wir versichern Ihnen, dass wir Ihre Anliegen vertraulich behandeln. Jedes Gebetsanliegen wird von uns ernst genommen. Sie sollen wissen, dass wir für Sie da sind. Sie sind nie allein.

Es ist für uns eine Ehre, mit Ihnen beten zu dürfen, wenn Sie uns anfragen. Zögern Sie nicht und senden Sie uns Ihr Anliegen.

gebet@radiogloria.ch

Wöchentliche Radiosendung “Gebetsfamilie”

Alle Gebetsanliegen werden in der wöchentlichen Radiosendung “Gebetsfamilie” dienstags um 11 Uhr und 23 Uhr sowie samstags um 16.30 Uhr zusammengefasst und neutral vorgelesen. Sie können Ihr Gebetsanliegen auch telefonisch in die Sendung einbringen.

Gebet


Sei gegrüsst, o Königin,

Mutter der Barmherzigkeit,
unser Leben, uns’re Wonne
und uns’re Hoffnung, sei gegrüsst.

Zu dir rufen wir verbannte Kinder Evas,
zu dir seufzen wir trauernd und weinend
in diesem Tal der Tränen.

Wohlan denn, uns’re Fürsprecherin,
wende deine barmherzigen Augen uns zu,
und nach diesem Elend zeige uns Jesus,
die gebenedeite Frucht deines Leibes.

O gütige, o milde, o süsse Jungfrau Maria. AMEN

Herz Mariä-Sühnesamstag.

Infos als PDF

1917 erscheint die Muttergottes in Fatima (Portugal) und erbittet die Verehrung ihres unbefleckten Herzens, das tägliche Rosenkranzgebet und die Sühnekommunion an 5 aufeinanderfolgenden ersten Samstagen (oder Sonntagen) des Monats.

Jesus will die Verehrung meines unbefleckten Herzens in der Welt begründen – wer sie übt, dem verspreche ich das Heil. Diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe. Worte der Gottesmutter in Fatima am 13. Juni 1917

Ich meinerseits verspreche allen jenen, die am ersten Samstag von fünf aufeinanderfolgenden Monaten beichten, kommunizieren, den Rosenkranz beten und mir während einer Viertelstunde Gesellschaft leisten, indem sie die Rosenkranzgeheimnisse betrachten mit der Absicht, mir Genugtuung zu leisten, in der Todesstunde mit allen für ihr Heil notwendigen Gnaden beizustehen. Worte der Gottesmutter in Fatima am 13. Juni 1917

Warum eigentlich fünf Sühnesamstage?

Jesus sagt zu Schwester Lucia, es geht um fünf Arten von Beleidigungen und Lästerungen, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen werden:

  • Die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis.
  • Gegen die Jungfräulichkeit.
  • Gegen ihre Gottesmutterschaft, zugleich mit der Ablehnung, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen.
  • Die Beleidigungen jener, die öffentlich versuchen, den Kinderherzen die Gleichgültigkeit, die Verachtung und sogar den   Hass gegen diese unbefleckte Mutter einzuflössen.
  • Die Beleidigungen jener, die sie direkt in ihren heiligen Bildern verunehren.

Wer am ersten Samstag den Wünschen der Gottesmutter nicht nachkommen kann, darf dafür den folgenden Sonntag nehmen.

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